Wozu Rechtschreibung, wenn KI jetzt alles korrigiert?
5. Juli 2026 · 47 Min.
Rechtschreibung bleibt auch im Zeitalter von KI ein wichtiges soziales und kommunikatives Kapital, das neben praktischen Gründen auch gesellschaftliche Folgen hat.
In der Folge diskutiert Maria Mast mit Simon Mayer-Vieracker, warum Rechtschreibung emotional besetzt ist, welche Rolle die Rechtschreibreform und Konventionen spielen und ob Groß‑/Kleinschreibung noch nötig ist. Sie beleuchten, wie Digitalisierung, Autokorrektur und KI das Schreiben verändern, welche Chancen (breitere Teilhabe, Fehlerkorrektur) und Risiken (Verlust von Autonomie, Ersatzkriterien, Diskriminierung) entstehen. Abschließend geht es um Bildung und Prüfungen im KI‑Zeitalter und um die Frage, welche sprachlichen Tätigkeiten Menschen vermutlich behalten werden können.
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Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
MMaria MastHOST
Aus dem Business‑Ressort; empfiehlt, verschiedene Gruppen zusammenzubringen, Gäste positiv vorzustellen und Mottos zur Gesprächsbildung zu nutzen.
Alle Auftritte von Maria Mast →SSimon Mayer-VierackerGAST
Simon Mayer‑Vieracker ist Professor für Angewandte Linguistik an der TU Dresden und betreibt als Science‑Content‑Creator (TikTok/Instagram) populärwissenschaftliche Beiträge zur Sprache; im Gespräch erläutert er Reformgeschichte, digitale Schreibpraktiken, pädagogische Konsequenzen und Forschungsperspektiven.
Alle Auftritte von Simon Mayer-Vieracker →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.