Alexandre Fasel: Geopolitik als Amöben-Grafik
4. September 2026 · 27 Min.
Alexandre Fasel erklärt die gegenwärtige geopolitische Lage als Amöben-Grafik — drei konkurrierende Grossmächte und ein grosses 'Rest der Welt' — und leitet daraus Konsequenzen für die Aussenpolitik der Schweiz ab.
Im Gespräch mit Karoline Arn skizziert Alexandre Fasel mit einer einfachen Amöben-Grafik die Multipolarität (USA, Russland, China) und die Dynamik, wie Grossmächte Autorität beanspruchen, miteinander konkurrieren und versuchen, den Rest der Welt zu vereinnahmen. Er berichtet von seinem Besuch am EU‑Aussenministertreffen, spricht über die eskalierende hybride Kriegsführung Russlands und die Frage von Sanktionen. Aus der Grafik leitet er Swiss Foreign Policy‑Schlüsse ab: Nähe zu Europa durch bilaterale Abkommen, Handlungsfreiheit bewahren und pragmatisch nach dem Verfassungs-Kompass handeln.
Zahlen & Fakten
15% / 12,5%
Mit den USA ausgehandelte Obergrenze für Zölle: maximal 15% 'all in', aktuell bei rund 12,5% 'all in' laut Fasel.
20
Anzahl der Sanktionspakete, die die Schweiz bisher übernommen hat (gegen Russland/als Reaktion auf den Ukraine‑Konflikt).
über 10 Jahre
Dauer der Verhandlungen über das bilaterale EU‑Vertragspaket in groben Zügen, bis zum vorliegenden Verhandlungsresultat.
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
AAlexandre FaselGAST
Staatssekretär im Aussendepartement (EDA), oberster Diplomat und Nummer 2 im Departement; schildert seine Amöben‑Grafik zur geopolitischen Lage und berichtet von der Teilnahme am EU‑Aussenministertreffen.
Alle Auftritte von Alexandre Fasel →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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