Roger Schnegg zieht als scheidender Chef von Swiss Olympic Bilanz: Der Schweizer Spitzensport ist aktuell auf Erfolgskurs dank langfristigem Aufbau und gestiegener Mittel, steht aber zugleich vor Herausforderungen durch Missstände in Verbänden und Einzelfälle wie den 'Fall Fischer'.
Im Gespräch mit Simone Hulliger bilanziert Roger Schnegg 14 Jahre an der Spitze von Swiss Olympic: Er lobt die Breite der jüngsten Erfolge (z. B. Leichtathletik-EM) und führt das auf Systemaufbau, Nachwuchsförderung und mehr Finanzmittel zurück. Gleichzeitig thematisiert er die Aufarbeitung von Missständen im Turnverband, die Nutzung einer Meldestelle sowie den Umgang mit dem gefälschten Covid-Zertifikat im Hockey («Fall Fischer»). Abschliessend spricht er über persönliche Gründe für den Abschied und die anstehende Nachfolgeregelung.
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Wer spricht
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Roger Schnegg ist seit 14 Jahren Chef von Swiss Olympic und zieht im Gespräch Bilanz über Erfolge und Herausforderungen; er tritt Ende August zurück und hat seinen weiteren Wechsel zur Leitung von Bernexpo angekündigt.
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