Klaus-Jürgen Gern GAST
Experte für globale Konjunkturprognosen am Institut für Weltwirtschaft in Kiel. Im Interview analysiert er sechs Monate nach Kriegsbeginn die wirtschaftlichen Folgen, erklärt, wie strategische und private Reserven sowie ein sinkender Ölverbrauch die Angebotslücke abfederten, nennt den KI-Investitionsschub als stützenden Wachstumsfaktor und warnt vor den Folgen einer anhaltenden Sperre der Straße von Hormuz.
