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Themenfrühstück: Die FIFA-Eskalation: Stürzt Infantino wirklich?

13. August 2026 · 40 Min.

Der FIFA-Präsident steht nach dem krachenden Scheitern des Investorenvorhabens 'FIFA Forward Enterprise' und mehreren Eklats massiv in der Kritik, ein baldiger Sturz erscheint wegen der internen Mehrheitsverhältnisse aber unwahrscheinlich.

Die Folge rekonstruiert den FIFA-Sommer: Ausgelöst durch Vorfälle wie die Balogun-Sperre und offenkundige politische Einflussnahmen wuchs die Kritik an der Führung. Der spektakuläre Vorschlag, WM-Anteile und Medienrechte über die 'FIFA Forward Enterprise' zu verkaufen, löste einen breiten Widerstand aus, vor allem seitens der UEFA. Zugleich erklärt die Episode, wie die Stimmverhältnisse (211 Mitgliedsverbände) und Infantinos Klientelpolitik eine Absetzung unwahrscheinlich machen und dass strukturelle Reformen nötig wären, selbst wenn ein Wechsel an der Spitze stattfände.

Zahlen & Fakten

211

Anzahl stimmberechtigter Verbände in der FIFA

55

Anzahl Verbände innerhalb der UEFA

54

Anzahl Verbände im afrikanischen Fußballverband CAF

Weitere 1 Zahl & Fakten anzeigen

77.

77. FIFA‑Kongress (geplant für März 2027 in Rabat)

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Auslöser: Balogun-Affäre und öffentliche Empörung
Der Plan 'FIFA Forward Enterprise' und die Gegenreaktion
Machtstrukturen, Abstimmungslogik und Ausblick bis 2027

Quellen

ArtikelKhaled Naha (Text bei Sportschau über die Zukunft des Weltverbandes und die Debatte um Infantino)

Alle Quellen findest du in der vollständigen Folge

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.

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