41,7 Grad: Was beim Hitzeschutz in Deutschland passieren muss
1. Juli 2026 · 29 Min.
Deutschland muss sich auf häufigere und intensivere Hitzewellen vorbereiten und braucht dafür bindende nationale Standards, Finanzierung und bauliche Anpassungen – nicht nur Symptombekämpfung, sondern präventive Maßnahmen wie Stadtbegrünung und bessere Hitzeschutzpläne.
Zahlen & Fakten
431 Millionen Euro
Wirtschaftlicher Schaden pro Hitzetag für die deutsche Wirtschaft nach Prognos-Analyse
100 Milliarden Euro
Sondervermögen für Klimaneutralität und Infrastruktur, verfügbar für Kommunen
41,7 Grad
Neuer Temperaturhöchstwert in Deutschland während der Hitzewelle
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• StudiePrognos-Studie zu wirtschaftlichen Folgen von Hitzetagen
• Claudia Reiser (ARD Klimaredaktion)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
KKevin EbertHOST
Kevin Ebert ist Moderator und Host des Podcasts "11KM: der tagesschau-Podcast", einer tiefgehenden Podcast-Serie des Norddeutschen Rundfunks (NDR Info) und des Bayerischen Rundfunks (BR24). Er führt die detaillierte Gesprächsführung und stellt erklärende Fragen zu journalistischen Rechercheergebnissen.
Alle Auftritte von Kevin Ebert →CClaudia ReiserGAST
Journalistin bei der ARD Klimaredaktion, spezialisiert auf Klimafolgen und Extremwetterereignisse. Sie war zu Gast im Podcast 11KM der tagesschau und diskutierte dort notwendige Hitzeschutzmaßnahmen in Deutschland.
Alle Auftritte von Claudia Reiser →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.