Russlands Menschenjagd: Die Drohnenangriffe in Cherson
2. September 2026 · 32 Min.
In Cherson werden kleine FPV‑Drohnen systematisch gegen Zivilisten eingesetzt: eine als "Human Safari" bezeichnete Menschenjagd, die terrorisiert, tötet und zugleich als Trainingsfeld dient.
Die Episode schildert aus einer Reportage vor Ort, wie kleine, schnell manövrierbare FPV‑Drohnen in Cherson gezielt Zivilpersonen verfolgen und angreifen. Die Bewohner leben unter ständiger Angst, bewegen sich 'huschend' durch die Stadt und versuchen, mit Netzen, Störsendern und improvisierten Schutzmaßnahmen zu überleben. Internationale Menschenrechtsorganisationen und die UN dokumentieren diese Angriffe als systematisch und terrorisierend. Abgesehen von kurz- und mittelfristigen Schutzmaßnahmen sehen viele Betroffene nur eine Lösung in einer Schwächung Russlands durch anhaltenden militärischen Druck.
Zahlen & Fakten
60.000 Menschen
Ungefähr 60.000 Menschen wohnen noch in Cherson, davon rund 5.000 Kinder (Angaben aus der Reportage).
5.000 Kinder
Ungefähr 5.000 Kinder leben noch in Cherson, Teil der etwa 60.000 verbliebenen Einwohner (Angaben aus der Reportage).
200 zivile Tote und 2.000 Verletzte
Anfangszehn Monate der dokumentierten Menschenjagd: Die UN zählten etwa 200 zivile Tote und 2.000 Verletzte in dieser Periode (Ergebnis einer UN‑Recherche).
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• StudieUN‑Bericht zur Dokumentation gezielter Drohnenangriffe (2025)
• StudieHuman Rights Watch (unabhängige Recherche zu systematischen Drohnenangriffen auf Zivilisten)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
EElena KuchHOST
Elena Kuch ist Host und Moderatorin dieser Folge von 11KM: der tagesschau‑Podcast. Sie führt das Interview, stellt Fragen zur Bedeutung des Themas und leitet das Gespräch mit dem ARD‑Korrespondenten über die Pläne der AfD in Sachsen‑Anhalt.
Alle Auftritte von Elena Kuch →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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