
Stefan Thumann muss sich verstecken, weil der russische Geheimdienst ihn wegen seiner Lieferungen von Drohnen und Gefechtsköpfen an die Ukraine offenbar gezielt ins Visier genommen hat.
Im Gespräch mit Paul Ronzheimer berichtet Stefan Thumann, Chef des Rüstungsunternehmens Donaustahl, wie sein Unternehmen Drohnen und Gefechtsköpfe für die Ukraine liefert, welche Produktionspläne und Kapazitäten geplant sind und wie ihn eine mutmaßlich vom russischen Auslandsgeheimdienst (GRU) gesteuerte Operation zur Zielperson gemacht hat. Thumann beschreibt das Leben im Versteck, die Zusammenarbeit mit deutschen Sicherheitsbehörden und konkrete Sicherheitsvorkehrungen gegen einen angeblichen Anschlagsplan.
Zahlen & Fakten
10.000
Donaustahl plante ursprünglich, 10.000 Drohnen und 10.000 Gefechtsköpfe pro Jahr herzustellen.
5–6
In der Kernfirma Donaustahl arbeiten laut Thumann fünf bis sechs Personen.
Sommer 2024
Im Sommer 2024 machte Stefan Thumann seine Lieferungen an die Ukraine öffentlich (Reise nach Charkiw).
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• ArtikelPressemitteilung des Generalbundesanwalts (öffentliche Mitteilung zur mutmaßlichen russischen Operation gegen Stefan Thumann)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
SStefan ThumannGAST
Stefan Thumann, Chef des deutschen Rüstungsunternehmens Donaustahl. Er beschreibt im Interview, wie sein Unternehmen Drohnen und Gefechtsköpfe für die Ukraine entwickelt und produziert, warum er deshalb im Visier russischer Agenten stehen soll und wie er derzeit isoliert mit Personenschutz und speziellen Sicherheitsvorkehrungen im Versteck lebt.
Alle Auftritte von Stefan Thumann →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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