
#278 Wohn-Wahlkampf in Berlin: Darauf muss die Immobilienwirtschaft achten
18. Juni 2026 · 39 Min.
Prof. Dr. Michael Vogtländer und Hauke Wagner machen deutlich, dass der Berliner Wohn-Wahlkampf wegen historischer Stadtentwicklung, wirtschaftlicher Dynamik und linker Politik besondere Auswirkungen hat und viele diskutierte Regulierungsinstrumente erhebliche Folgen für Vermieter, Investitionen und den Wohnungsbau hätten.
In der Episode analysieren Prof. Dr. Michael Vogtländer und Hauke Wagner, warum Wohnen in Berlin so zentral im Wahlkampf steht: historische Niedrigpreise, Aufwertung nach der Wiedervereinigung und anhaltende wirtschaftliche Disparitäten. Sie diskutieren konkrete Instrumente wie das geplante Mietenkataster, mögliche Mietregulierungen und eine Renditeobergrenze und erläutern die praktischen Folgen für Kleinvermieter, Investitionen und die Funktionsweise des Marktes. Abschließend bewerten sie Parteienpositionen zum Neubau (z. B. Tempelhof, Umnutzung) und geben einen Ausblick auf mögliche politische Mehrheiten und deren Effekte.
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
PProf. Dr. Michael VogtländerHOST
Prof. Dr. Michael Vogtländer ist Volkswirt am Institut der Deutschen Wirtschaft (IW Köln). Im Podcast liefert er ökonomische Einordnungen zur Wohnungsmarktpolitik und verweist auf eine IW-Studie, die die Grundlage der Folge bildet. Er analysiert Bankenregulierung, Finanzierungseffekte und historische Beispiele wie die Neue Heimat.
Alle Auftritte von Prof. Dr. Michael Vogtländer →HHauke WagenerHOST
Hauke Wagner ist Projektentwickler aus Hamburg und Co-Host des Podcasts; er moderiert die Hörerfragen, bringt praktische Einblicke zu Immobilieninvestments ein und kommentiert politische sowie regulatorische Auswirkungen auf Investorenpraxis.
Alle Auftritte von Hauke Wagener →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.