
Das „Psychopathen-Gehirn“ – gibt es das wirklich?
30. Juni 2026 · 11 Min.
Psychopathie ist kein einzelnes, eindeutig lokalisierbares Gehirnphänomen, sondern ein Cluster von Persönlichkeitsmerkmalen und Verhaltensweisen, das sich durch Unterschiede in der Gehirnstruktur ankündigen kann, aber letztlich aus dem Zusammenspiel von Biologie, Umwelt und Erfahrungen entsteht.
Zahlen & Fakten
20 Merkmale
Die Anzahl der Merkmale in der standardisierten Bewertungsskala zur Diagnose von Psychopathie nach Robert Hare
1000 Metern
Tiefe, ab der es in der Tiefsee komplett dunkel ist, da kein Sonnenlicht mehr ankommt
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• D-Faktor-Test (Dark Factor of Personality)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
SSophia HäglspergerHOST
Moderatorin und Redakteurin des Wissenschaftspodcasts "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" von WELT. Sie führt durch die Episoden, stellt gezielt Fragen an Experten und vermittelt wissenschaftliche Alltagsfragen verständlich für ein breites Publikum.
Alle Auftritte von Sophia Häglsperger →DDr. PieperhoffGAST
Neurowissenschaftler am Institut für Neurowissenschaften und Medizin am Forschungszentrum Jülich. Er erforscht die Gehirnstruktur und ihre Verbindung zu Persönlichkeitsmerkmalen wie Psychopathie. Seine Studie 'Associations of brain structure with psychopathy' untersucht strukturelle Unterschiede im Gehirn von Personen mit psychopathischen Eigenschaften mittels MRT-Scans.
Alle Auftritte von Dr. Pieperhoff →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.