Alles auf Aktien – Die täglichen Finanzen-News
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Das große Dax-Paradoxon und die Formel für finanzielle Freiheit

4. August 2026 · 22 Min.

Der DAX erreicht ein Allzeithoch, obwohl die deutsche Konjunktur schwach ist — Hauptgründe sind die starke Weltorientierung der DAX-Konzerne, Dividendenwirkung und einige wenige Schwergewichte.

Lea Oetjen und Daniel Eckert erklären, warum der DAX trotz nur moderatem Wirtschaftswachstum in Deutschland neue Rekorde markiert: Viele DAX-Unternehmen erzielen den Großteil ihrer Umsätze im Ausland, der DAX ist ein Performance-Index (Ausschüttungen werden reinvestiert) und wenige große Werte treiben den Index. Im Nachrichtenüberblick thematisieren sie außerdem Unternehmenszahlen (z. B. Snap, Boeing, Palantir), mögliche Mega-Deals in der Pharma-Branche und Marktreaktionen auf geopolitische Entspannung.

Zahlen & Fakten

22%

Durchschnittlicher Anteil der DAX-Umsätze, die in Deutschland erzielt werden (gewichteter Schnitt)

40 Milliarden Dollar

Ungefähre kombinierte Börsenbewertung von AstraZeneca und Bristol-Myers Squibb bei möglichen Fusionsgesprächen

105 Millionen Dollar

Annähernder Verkaufserlös der 1.638 Bitcoins (angegebener Wert)

Weitere 17 Zahlen & Fakten anzeigen

1,6 Mrd. Dollar

Snap-Umsatz im Quartal (berichteter Wert)

1,54 Mrd. Dollar

Erwarteter Snap-Umsatz (Analystenschätzung)

164 Mio. Dollar

Snap-Verlust im Quartal (berichteter Wert)

262 Mio. Dollar

Snap-Verlust im Vorjahr (Vergleichswert)

1,25% pro Quartal / 5% p.a.

Ausschüttung des Antecedo Independent Invest (quartalsweise), Berechnung in der Folge

0,3% pro Monat / 3,6% p.a.

Ausschüttung des Sauren Ruhestandsfonds (monatlich), genannt in der Folge

2,4%

Ungefähre Ausschüttungsrendite des Vanguard FTSE All-World High Dividend Yield ETF (genannt)

26.097

DAX-Allzeithoch (Punktestand)

55,6 Punkte

ISM-Einkaufsmanager-Index der US-Industrie im Juli

1.638

Anzahl der Bitcoin, die Michael Saylor vergangene Woche verkauft hat

1.000 Euro

Beispielhafter monatlicher Zusatzbedarf zur Illustration der 25er-Formel

300.000 Euro

Benötigtes Kapital nach der 25er-Formel für 1.000 Euro monatlich (12.000 € * 25)

309.000 Euro

Angegebener Kapitalbedarf bei 5% Ausschüttung für 1.000 Euro monatlich (Berechnung im Podcast)

430.000 Euro

Angegebener Kapitalbedarf bei 3,6% Ausschüttung für 1.000 Euro monatlich (Berechnung im Podcast)

600.000 Euro

Ungefährer Kapitalbedarf bei ausschließlicher Finanzierung aus der genannten Vanguard-Ausschüttung für 1.000 Euro monatlich (Berechnung im Podcast)

16,3

Volatilitätsindex (aktuell)

19,3

Volatilitätsindex über 12 Monate

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Marktüberblick und Unternehmensmeldungen · ab 00:55
Das DAX-Paradoxon: Rekord trotz schwacher heimischer Wirtschaft · ab 08:00
AAA-Idee: Die 25er-Formel zur Berechnung finanzieller Freiheit · ab 13:05

Quellen

StudieTrinity University (Studie zur 4%-Entnahmerate als Grundlage der 25er‑Formel)

ArtikelFinancial Times (Berichte über Gespräche zwischen AstraZeneca und Bristol-Myers Squibb über einen möglichen Zusammenschluss)

ArtikelReuters (Meldungen über Gespräche zwischen AstraZeneca und Bristol-Myers Squibb über einen möglichen Zusammenschluss)

Alle Quellen findest du in der vollständigen Folge

Wer spricht

D
Daniel EckertHOST

Wirtschaftsjournalist WELT; fester Host des Podcasts 'Alles auf Aktien'.

Alle Auftritte von Daniel Eckert
L
Lea OetjenHOST

Wirtschaftsjournalistin bei WELT und Co‑Host dieser Episode, beteiligt an Marktkommentaren und der ETF‑Diskussion.

Alle Auftritte von Lea Oetjen

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.

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