
#797 Am Obergericht Thurgau: Wie läuft eine Berufungsverhandlung ab?
11. Juni 2026 · 24 Min.
Ein anschaulicher Blick in den Ablauf einer Berufungsverhandlung am Obergericht Thurgau — von Anreise und Empfang über Sitzordnung, Befragung und Plädoyers bis zur schriftlichen Urteilseröffnung.
Nina berichtet vor Ort aus Frauenfeld und nimmt Gastgeber Duri durch den gesamten Verhandlungstag: Treffpunkt mit dem Klienten, Empfang und Anwaltszimmer, Sitzordnung im Saal, Vorfragen und Befragung, Plädoyers der Verteidigung und der Staatsanwaltschaft, Replik und Schlusswort. Die Folge zeigt praxisnahe Details zur Gerichtskultur, organisatorischen Abläufen (z. B. Abgabe von Plädoyer-Notizen) und dem üblichen Verfahrensende mit schriftlicher Urteilseröffnung.
Zahlen & Fakten
3
Anzahl Richterinnen/Richter in der Verhandlung vor dem Obergericht Thurgau.
9:00 Uhr
Beginn der Verhandlung.
16 Seiten
Umfang der Plädoyernotizen der Staatsanwaltschaft (für die Anschlussberufung).
Weitere 3 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
30 Minuten
Länge eines der Plädoyers der Verteidigung (eine Verteidigerin).
1,5 Stunden
Länge des längeren Plädoyers einer weiteren Verteidigerin (ungefähr eineinhalb Stunden).
8,5 Jahre
Zeitspanne zwischen erstem Vorwurf und der Berufungsverhandlung vor dem Obergericht im besprochenen Fall.
Themen & Erkenntnisse
KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.