Auf dem Weg als Anwält:in
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Causa Vincenz: Der Weg nach Lausanne beginnt bei den Vorfragen

10. August 2026 · 6 Min.

Die lange Mittagspause im Berufungsprozess Vincenz diente der Staatsanwaltschaft zur Vorbereitung der Replik auf Vorfragen; Wiederholung bereits erhobener Rügen kann für die Verteidigung bewusste Prozessstrategie sein.

In der Folge berichten die Hosts direkt aus der Mittagspause des Vincenz-Berufungsprozesses. Die Staatsanwaltschaft hat eine mehrstündige Unterbrechung beantragt, um die Replik auf die Vorfragen vorzubereiten. Für die Verteidigung ist unklar, welche zuvor erhobenen Rügen ausdrücklich wiederholt werden; Wiederholung kann aber dazu dienen, Vorwürfe des Verzichts zu vermeiden und sich zugleich öffentlich zu positionieren. Die Länge der Pause allein beweist nicht, dass die Anklage überrascht wurde.

Zahlen & Fakten

über 2 Stunden

Genannte Mindestdauer der Mittagspause

3 Stunden

Von den Gesprächsteilnehmern erwähnte maximale Länge der Unterbrechung (sogenannt)

12:00 Uhr

Zeitpunkt, bis zu dem die Pause kurz nach 12:00 Uhr beendet sein sollte

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Mittagspause: Dauer und Umgang · ab 00:22: Diskussion über den Umgang mit einer ungewöhnlich langen Gerichts-Mittagspause und persönliche Vorbereitungsformen.
Grund der langen Unterbrechung: Replik der Staatsanwaltschaft · ab 01:36: Die Staatsanwaltschaft nutzt die Pause, um eine Replik auf die Vorfragen vorzubereiten; die Dauer spiegelt Arbeitsaufwand wider.
Verteidigungsstrategie: Wiederholung von Rügen · ab 03:09: Wiederholung bereits erhobener Rügen kann taktisch sein, um Verzichtsvorwürfe zu vermeiden und prozessuale Mängel zu betonen.
Konkrete Einwände eines Verteidigers (Isering) und emotionale Reaktion · ab 03:59: Ein Verteidiger (Isering) thematisierte Qualitätsmanagement und Ausstandsverfahren und reagierte emotional auf fehlende Offenlegung.

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.