Auf dem Weg als Anwält:in
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Causa Vincenz: Die zwei Kernvorwürfe in fünf Minuten

10. August 2026 · 6 Min.

Die Folge erklärt in kompakter Form die zwei zentralen Vorwurfskomplexe der Causa Vincenz: überbordende dienstlich abgerechnete Spesen und nicht offengelegte Beteiligungen an Firmen, die später von Arbeitgebern übernommen wurden.

In der Folge ordnen die Gesprächspartner die beiden Hauptvorwürfe ein und fokussieren auf die strafrechtlich relevante Frage: Welche Offenlegungs‑ oder Herausgabepflicht bestand, und worin soll der Vermögensschaden liegen? Erstens geht es um privat wirkende, als dienstlich abgerechnete Spesen (konkret: mehrere hunderttausend Franken) und die Frage der Billigung durch Vorgesetzte. Zweitens um undeklarierte Beteiligungen an nicht börsennotierten Firmen, die später vom Arbeitgeber übernommen wurden, sowie die Schwierigkeit, daraus einen Straftatbestand zu konstruieren.

Zahlen & Fakten

100'000 Franken

Beispielhafte Angabe privater Spesenhöhe, als Teil mehrerer hunderttausend Franken genannt

4–5

Anzahl der im Transkript genannten Gesellschaften, an denen verdeckte Beteiligungen gehalten worden sein sollen

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Spesenkomplex · ab 01:21: Vorwurf überbordender dienstlich abgerechneter Spesen (u. a. private Reisen, Vergnügungen), trotz Bewilligung durch den Verwaltungsrat; strafrechtliche Relevanz ist umstritten.
Schattenbeteiligungen und fehlende Offenlegung · ab 02:32: Undeklarierte Beteiligungen an vier bis fünf Firmen, später vom Arbeitgeber übernommen; Streit um Offenlegungspflicht und daraus resultierenden Vermögensschaden.

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.