Auf dem Weg als Anwält:in
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Causa Vincenz: «Möchten Sie auch gerne etwas sagen, was wir schon gehört haben?»

11. August 2026 · 5 Min.

Das Obergericht Zürich muss klären, welche prozessualen Vorfragen es sofort entscheidet und welche es bis zum Endurteil zurückstellt — insbesondere Verjährung, Rechtzeitigkeit des Strafantrags und Verwertungsfragen der FINMA-Akten.

Die Hosts schildern die Szenerie vor dem Obergericht und rekonstruieren die zweite Runde der Parteivorträge, inklusive Interventionen und Repliken der Prozessparteien. Zentral ist die Frage, welche Vorfragen das Gericht vor den Zeug*innenbefragungen entscheidet und welche es dem Endurteil vorbehält. Zur Verwertbarkeit von FINMA-Akten zitieren sie einschlägige Rechtsprechung und wagen eine Prognose zum Ausgang der Vorfragen.

Zahlen & Fakten

09:36 Uhr

Uhrzeit, zu der die Hosts vor dem Obergericht berichten

10:00 Uhr

Zeit, zu der die Fortsetzung der Berufungsverhandlung angesetzt ist

5 Minuten

Dauer der knappen Einlassung von Lorenz Erni, wie im Gespräch erwähnt

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Situation vor dem Obergericht und Anlass der Verhandlung · ab 00:00: Kurze Lagebeschreibung vor dem Obergericht Zürich und Hinweis auf die anstehende Entscheidung zu prozessualen Vorfragen.
Rekonstruktion der zweiten Runde der Parteivorträge und Gerichtsdynamik · ab 00:21: Zusammenfassung der Verhandlungsdynamik: Richtervorgaben, kurze Einlassung von Lorenz Erni, längere Replik der Staatsanwaltschaft und Diskussion um Nichtigkeitsantrag.
Prognose: Wie das Obergericht über die Vorfragen entscheiden wird · ab 03:22: Einschätzung, dass Verjährungs- und Rechtzeitigkeitsvorbringen wohl abgewiesen werden könnten; FINMA‑Verwertungsfragen werden voraussichtlich vorgängig entschieden.

Quellen

RechtEntscheid vom 24.05.2024, 7b-267-2023 (Erwägung 2.3)

Alle Quellen findest du in der vollständigen Folge

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.