
Causa Vincenz: Wie Vincenz und Stocker das letzte Wort nutzen
19. August 2026 · 8 Min.
Letzte Worte im Strafprozess werden unterschiedlich genutzt: kurze, vorbereitete Bitten um Freispruch stehen langen, persönlichen und teils improvisierten Auftritten gegenüber; Verteidiger betonen Kürze, Vorbereitung und die rechtlichen Grenzen dieses Verfahrensmoments.
Die Folge diskutiert, wie verschiedene Beschuldigte ihr Schlusswort nutzen und wie Verteidiger darauf reagieren. Es geht um prägnante, vorbereitete Erklärungen versus längere, persönliche und spontan wirkende Auftritte; dabei wird erläutert, dass Art. 347 StPO persönliche Erklärungen erlaubt, aber kein zusätzliches Plädoyer. Die Hosts werten Wirkung, Risiken und strategische Überlegungen (Kürze, Vorbereitung, Spontaneität) in diesem letzten Verfahrensmoment.
Zahlen & Fakten
1 Minute 9 Sekunden
Länge von Pierin Vincenz’ Schlusswort (im Transkript erwähnt).
211 Mal
Anzahl der Erwähnungen, auf die in Stockers Schlusswort Bezug genommen wurde (im Transkript genannt).
8,5 Jahre
Dauer, die ein Beschuldigter ein Unternehmen/Beteiligung begleitet haben will (im Transkript genannt).
Weitere 1 Zahl & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
20 Minuten
Pause zwischen Plädoyers und den Schlussworten (im Transkript genannt).
Themen & Erkenntnisse
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