9/11: Das Ende der optimistischen USA
10. September 2026 · 15 Min.
Der Anschlag vom 11. September 2001 wirkt bis heute nach: er hinterließ persönliche Traumata, veränderte Politik und Gesellschaft und markierte ein Ende der vorherrschenden amerikanischen Zuversicht.
Im Gespräch mit Boris Herrmann, SZ-US-Korrespondent in New York, zeichnet die Folge nach, wie der 11. September 2001 persönliche Schicksale und den Alltag in den USA verändert hat. Anhand des Beispiels eines Angehörigenpaares wird die anhaltende Trauer und die ungelöste Frage nach sterblichen Überresten thematisiert. Zugleich analysiert Herrmann die langfristigen politischen Folgen, von Kriegspolitik über innere Sicherheitsstrukturen bis zu gesellschaftlicher Polarisierung.
Rubriken
Organisationen
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
JJohannes KorscheHOST
Johannes Korsche, Moderator in dieser Folge; er leitet die Episode ein, stellt Fragen zur Reform und führt das Gespräch mit dem Experten.
Alle Auftritte von Johannes Korsche →BBoris HerrmannGAST
SZ-Korrespondent in New York, der für die Süddeutsche Zeitung über US-Politik, internationale Ereignisse und medienpolitische sowie sportpolitische Themen berichtet. Im Gespräch analysiert er den mutmaßlichen Eingriff in die FIFA, schildert Einreise- und Organisationsprobleme der WM und teilt persönliche Eindrücke zur Stimmung in den Gastgeberstädten.
Alle Auftritte von Boris Herrmann →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.