
„Schlechte Politik verhindert Mobilität ohne Kosten“
26. Juni 2026 · 44 Min.
Elektrofahrzeuge sollten nicht nur Fortbewegungsmittel, sondern mobile Stromspeicher werden, um durch Vehicle-to-Grid-Integration kostenlose und emissionsfreie Mobilität zu ermöglichen.
Thomas Raffainer, CEO der Mobility House, stellt eine Vision vor, in der Elektrofahrzeuge als dezentrale Energiespeicher fungieren und überschüssige Solarenergie speichern sowie bei Bedarf ins Netz zurückgeben. Sein Unternehmen entwickelt End-to-End-Lösungen für Privathaushalte und Flotten, um Ladekosten zu senken und sogar Einnahmen zu generieren. Raffainer kritisiert scharf die deutsche Netzausbau-Politik und fordert stattdessen intelligente Dezentralisierung statt massiver Kupfer-Investitionen.
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Wer spricht
GGerd StiegmeierHOST
Co‑Moderator bei MOVE; beteiligt sich an der Gesprächsführung und Ergänzung technischer und strategischer Nachfragen im Interview mit Alexander Mankowski.
Alle Auftritte von Gerd Stiegmeier →TThomas RaffainerGAST
CEO und Gründer der Mobility House. Österreichischer Unternehmer und ehemaliger Bergbauer, spezialisiert auf Vehicle-to-Grid-Integration und die Verbindung von erneuerbaren Energien mit Elektromobilität. Befürwörter dezentraler Energieoptimierung statt massivem Netzausbau; entwickelt End-to-End-Lösungen für kostenlose, emissionsfreie Mobilität.
Alle Auftritte von Thomas Raffainer →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.