based.
based.
based.

Überlebender spricht: Was ist beim CSD-Anschlag passiert? (140)

26. August 2026 · 54 Min.

Sebastian S. schildert, wie er beim CSD-Attentat im Berliner Tiergarten lebensgefährlich mit einer Machete verletzt wurde und kritisiert, dass die Machetenopfer in Medien und Behörden zu wenig Beachtung finden.

In dieser Folge berichten erstmals Überlebende des Anschlags beim Berliner CSD: Sebastian S. erzählt detailliert, wie ein Täter aus dem Gebüsch mit einer Machete Menschen attackierte und er schwer verletzt wurde. Er beschreibt seine lebensrettende Behandlung, die körperlichen und psychischen Folgen sowie die Reha‑Perspektive. Außerdem kritisiert er die öffentliche Debatte und Behördenkommunikation, die seiner Ansicht nach den Machetenopfern zu wenig Raum gibt, und fordert genauere Ermittlungen und mehr Aufmerksamkeit für Betroffene.

Zahlen & Fakten

1 Monat

Zeit seit dem Anschlag (zum Zeitpunkt der Aufnahme/Erzählung)"

5,5 Stunden

Dauer der Not‑OP, wie vom Gast angegeben

über 30

Anzahl der insgesamt Betroffenen (angegebene Schätzung)"

Weitere 2 Zahlen & Fakten anzeigen

13–14

Größe der Freundesgruppe, die vor Ort war

5

Anzahl der von ihm konkret genannten Geschädigten inklusive ihm selbst ("mit mir einbezogen von fünf")

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Rubriken

Themen & Erkenntnisse

Augenzeugenbericht und Verletzungsfolgen: Detaillierte Schilderung des Machetenangriffs, schwere Verletzungen (Lungenlappenresektion, Rippenbrüche) und Not-OP/Intensivbehandlung.
Medienberichterstattung und Behördenkommunikation: Kritik an einseitiger Medienfokussierung auf den Pkw, mangelnder Information der Opfer und offenen Ermittlungsfragen (z. B. zweiter Täter).
Folgen, Unterstützung und Forderungen für die Zukunft: Reha‑ und Psychofolgen, Dank an Opferhilfe, Forderung nach umfassender Aufklärung und wirksamer politischer Reaktion.

Wer spricht

S
Sebastian S.GAST

Überlebender des CSD‑Anschlags im Tiergarten: Er berichtet, wie ein Täter mit einer Machete auf ihn einschlug, ihm mehrere Rippen zerbrach und ein Lungenlappen entfernt werden musste. Er beschreibt die Notversorgung, eine etwa 5½‑stündige Operation, kurze klinische Todesphasen, anschließende Intensivbehandlung und geplante Reha an der Ostsee (Graalmüritz). Er nennt physische Folgen (Kurzatmigkeit, Lungenresektion) sowie psychische Belastungen (Flashbacks, Albträume, erhöhte Schreckhaftigkeit) und berichtet von seiner bisherigen Kommunikation mit Opferhilfe und Ermittlungsbehörden.

Alle Auftritte von Sebastian S.

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.

Ähnliche Folgen