Sebastian S. schildert, wie er beim CSD-Attentat im Berliner Tiergarten lebensgefährlich mit einer Machete verletzt wurde und kritisiert, dass die Machetenopfer in Medien und Behörden zu wenig Beachtung finden.
In dieser Folge berichten erstmals Überlebende des Anschlags beim Berliner CSD: Sebastian S. erzählt detailliert, wie ein Täter aus dem Gebüsch mit einer Machete Menschen attackierte und er schwer verletzt wurde. Er beschreibt seine lebensrettende Behandlung, die körperlichen und psychischen Folgen sowie die Reha‑Perspektive. Außerdem kritisiert er die öffentliche Debatte und Behördenkommunikation, die seiner Ansicht nach den Machetenopfern zu wenig Raum gibt, und fordert genauere Ermittlungen und mehr Aufmerksamkeit für Betroffene.
Zahlen & Fakten
1 Monat
Zeit seit dem Anschlag (zum Zeitpunkt der Aufnahme/Erzählung)"
5,5 Stunden
Dauer der Not‑OP, wie vom Gast angegeben
über 30
Anzahl der insgesamt Betroffenen (angegebene Schätzung)"
Weitere 2 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
13–14
Größe der Freundesgruppe, die vor Ort war
5
Anzahl der von ihm konkret genannten Geschädigten inklusive ihm selbst ("mit mir einbezogen von fünf")
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
SSebastian S.GAST
Überlebender des CSD‑Anschlags im Tiergarten: Er berichtet, wie ein Täter mit einer Machete auf ihn einschlug, ihm mehrere Rippen zerbrach und ein Lungenlappen entfernt werden musste. Er beschreibt die Notversorgung, eine etwa 5½‑stündige Operation, kurze klinische Todesphasen, anschließende Intensivbehandlung und geplante Reha an der Ostsee (Graalmüritz). Er nennt physische Folgen (Kurzatmigkeit, Lungenresektion) sowie psychische Belastungen (Flashbacks, Albträume, erhöhte Schreckhaftigkeit) und berichtet von seiner bisherigen Kommunikation mit Opferhilfe und Ermittlungsbehörden.
Alle Auftritte von Sebastian S. →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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