Bildungsprojekte zum Mauerbau vor 65 Jahren: Interview Axel Klausmeier
13. August 2026 · 8 Min.
Axel Klausmeier erläutert, wie die Gedenkstätte Berliner Mauer mit authentischen Orten, Zeitzeugen und vielfältigen Bildungsformaten die Geschichte des Mauerbaus vermittelt und für jüngere sowie internationale Besucher relevant hält.
Axel Klausmeier erklärt, dass die Gedenkstätte Berliner Mauer authentische Orte, Zeitzeugen und inklusive Bildungsangebote nutzt, um die schmerzhafte Geschichte des Mauerbaus erlebbar zu machen. Er betont, dass viele Besucher jünger als 35 Jahre sind und international kommen, wodurch der Mauerbau oft ohne eigene Erfahrung bleibt. Klausmeier kritisiert die Unterrepräsentation der Teilungsgeschichte in Schulplänen und beschreibt, wie die Gedenkstätte ihre Angebote an aktuelle Flucht- und Inklusionsthemen anpasst.
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Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
AAxel KlausmeierGAST
Direktor der Stiftung und Gedenkstätte Berliner Mauer; verantwortlich für Bildungs- und Vermittlungsarbeit an authentischen Gedenkorten, Zusammenarbeit mit Zeitzeug:innen und Entwicklung inklusiver Programme zur Erinnerungskultur.
Alle Auftritte von Axel Klausmeier →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.