Gefährlicher Schulweg: Was Kommunen und Eltern ändern müssen, Int. Anika Meenken
10. August 2026 · 8 Min.
Elterntaxis und zu hohe Geschwindigkeiten erhöhen das Risiko auf Schulwegen; Kommunen müssen durch Tempo-30-Zonen, Schulstraßen, Elternhaltestellen und bessere Infrastruktur handeln, parallel müssen Eltern zum eigenständigen Schulweg ihrer Kinder motiviert werden.
Im Gespräch skizziert Annika Menken (VCD) das Problem: Elterntaxis verursachen Staus, riskante Manöver und blockieren Halteverbote, wodurch Kinder gefährdet werden. Viele Eltern glauben dennoch, das Auto sei sicherer oder wählen es aus Bequemlichkeit bzw. wegen fehlender Alternativen. Menken fordert kommunale Maßnahmen wie Elternhaltestellen, Tempo-30-Bereiche und sichtbare Querungsmöglichkeiten sowie Beteiligung der Anwohner, um Unfallrisiken nachhaltig zu verringern.
Zahlen & Fakten
30 %
Anteil der befragten Lehrkräfte, die mindestens wöchentlich eine gefährliche Situation beobachten.
100–200 m
Entfernung, die für Elternhaltestellen von der Schule empfohlen wird.
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• Breites Bündnis (Verband Bildung und Erziehung; Deutsches Kinderhilfswerk; Verkehrsclub VCD) fordert Kommunen zum Handeln auf
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
AAnnika MenkenGAST
Expertin beim Verkehrsclub VCD; diskutiert Risiken durch Elterntaxis, kommunale Maßnahmen wie Tempo 30, Elternhaltestellen und Schulstraßen sowie die Notwendigkeit von Partizipation.
Alle Auftritte von Annika Menken →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.