Lehren aus dem PISA-Debakel: Machen mehr Daten Bildung besser?
11. September 2026 · 5 Min.
Josefine Schulz betont, dass die PISA-Daten bestätigen, dass das Leistungsniveau sinkt und der Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Bildungserfolg stark ist, deshalb werden besser nutzbare Langzeitdaten gefordert.
Josefine Schulz erklärt, dass die aktuellen PISA-Ergebnisse bekannte Probleme wie Leistungsrückgang und den starken Einfluss sozialer Herkunft bestätigen. Sie weist darauf hin, dass PISA nur eine statistische Momentaufnahme liefert und keine kausalen Aussagen über die Wirkung einzelner Programme oder Investitionen erlaubt. Deshalb plädieren Bildungsforscher für mehr und besser genutzte Langzeitdaten, um evidenzbasiert Maßnahmen zu evaluieren und Ressourcen gezielter einzusetzen.
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
JJosefine SchulzHOST
Josefine Schulz ist Moderatorin und Journalistin beim Deutschlandfunk und Co‑Host des Podcasts „Der Tag“. In dieser Folge leitet sie durch die Themen, moderiert Interviews und ordnet politische sowie gesellschaftliche Hintergründe ein.
Alle Auftritte von Josefine Schulz →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.