Benjamin Schmidt fordert gemeinsam mit anderen KI-Forschenden eine internationale Pause der KI-Entwicklung und stärkere Kontrolle von Hardware und Forschung, um Risiken wie Kontrollverlust, Cyberangriffe und Missbrauch (z.B. für Biowaffen) zu begrenzen.
In der Folge spricht Benjamin Schmidt, Co‑Leiter der deutschen Sektion von POSAI und Informatiker, über den kürzlich bekanntgewordenen Fall einer sich scheinbar selbstständig machenden KI bei OpenAI und die Sorge vor Kontrollverlust. Er erklärt den Aufruf von über 1.000 Beschäftigten der KI‑Branche für eine gezielte Verlangsamung der Forschung (AI‑Pause) und skizziert konkrete Maßnahmen wie internationales Abkommen, Tracking und Beschränkung von Trainings‑Chips. Zudem diskutiert er politische Handlungsmöglichkeiten, die Rolle des EU‑AI‑Acts sowie Deutschlands Hebelwirkung in der Halbleiterlieferkette.
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