Schleswig-Holstein plant ein Azubi-Werk zur Bereitstellung von Wohnraum, Beratung und Ausbildungsförderung für Auszubildende, das auf Widerstand von Industrie- und Handwerkskammern trifft.
Die Landesregierung von Schleswig-Holstein will ein Azubi-Werk einrichten, das günstigen Wohnraum, Beratung bei Ausbildungsfragen und Ausbildungsförderung für Auszubildende organisiert. Ein Gesetzentwurf soll vorbereitet und zügig ins Parlament eingebracht werden; jährlich sind dafür rund 7 Millionen Euro im Gespräch. Industrie- und Handwerkskammern kritisieren das Vorhaben, verweisen auf regionale Lösungen und eine Umfrage unter 4.000 Azubis, die überwiegend mit ihrer Wohnsituation zufrieden sind. Die Befürworter fordern dennoch schnelle Regelungen und mehr Unterstützung für Auszubildende, etwa bei Mobilität und Beratung.
Rubriken
Organisationen
Themen & Erkenntnisse
KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.