Die Bundeszentrale für politische Bildung steckt in personellen und programmatischen Problemen; nach einem kurzfristigen Führungswechsel besteht Klärungs- und Reformbedarf.
Sebastian Engelbrecht ordnet die Situation ein: Die Behörde erlebt erhebliche personelle Umbrüche und Debatten über ihre inhaltliche Ausrichtung. Kurz nach der Übernahme trat der Präsident zurück, offiziell aus persönlichen Gründen. Parallel läuft eine umfassende Neuorganisation mit vielen offenen Führungspositionen. Die Bundeszentrale betont zugleich, sie wolle am Kernauftrag festhalten und zentrale Bildungsprojekte weiterführen.
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SSebastian EngelbrechtGAST
Hauptstadt‑Reporter; berichtete über das geplante Berliner Mietenkataster, dessen Inhalt, Pflichten für Vermieter und mögliche Sanktionen.
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