Wissenschaft in Sorge: Interview zu Folgen der Wahl in Sachsen-Anhalt
7. September 2026 · 12 Min.
Das starke Abschneiden der AfD in Sachsen-Anhalt löst in der Wissenschafts-Community große Sorge aus, weil programmatische Eingriffe Hochschulautonomie, internationale Zusammenarbeit und die Attraktivität des Standorts gefährden könnten.
In dem Gespräch mit Hetze, Pascal vom Stifterverband werden die unmittelbaren Reaktionen aus Hochschulen und Wissenschaftsinstitutionen beschrieben: Besorgte Erklärungen von Hochschulrektoren, dem DAAD und dem Studierendenwerk. Es wird diskutiert, welche Punkte im AfD-Programm — etwa Umkehr des Bologna-Systems oder inhaltliche Ablehnung bestimmter Forschungsfelder — problematisch für Autonomie und internationalen Austausch sein könnten.
Zahlen & Fakten
20 %
Anteil internationaler Studierender an den Hochschulen in Sachsen-Anhalt
≈ 3 %
Bundesdurchschnitt der Investitionen in Forschung und Entwicklung in Deutschland (Ziel 3,5 %)
< 1,5 %
Investitionen in Forschung und Entwicklung in Sachsen-Anhalt (laut Interview: weniger als die Hälfte des Bundesdurchschnitts)
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD): Erklärung mit dem Satz ‚wir blicken mit großer Sorge auf das Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt‘
• Studierendenwerk: Erklärung zum Schutz vulnerabler Studierender und der Aussage ‚Bildung ist ein Menschenrecht‘
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
HHetze, PascalGAST
Hetze, Pascal ist Vertreter des Stifterverbands für die deutsche Wissenschaft und analysiert Parteiprogramme sowie mögliche Konsequenzen für Hochschulautonomie, Forschungsschwerpunkte, internationale Kooperationen und die Attraktivität des Wissenschaftsstandorts Sachsen-Anhalt.
Alle Auftritte von Hetze, Pascal →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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