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Zwischen Forschungsfreiheit und Spionage - Johannes Grave, DFG-Vizepräsident

6. Juli 2026 · 5 Min.

Johannes Grave betont, dass Forschung offen bleiben muss, zugleich aber Forschungssicherheit gestärkt und eine nationale Plattform zur Bewertung und Abwehr von Risiken eingerichtet werden soll.

Professor Johannes Grave, einer der Vizepräsidenten der Deutschen Forschungsgemeinschaft, beschreibt vielfältige Bedrohungen für die Wissenschaftsfreiheit – von politischen Eingriffen in Ländern wie Ungarn und den USA bis zu Spionagefällen und gezielten Angriffen im Ukraine-Krieg. Er warnt vor Informationsabfluss und plädiert für eine ausgewogene Strategie: internationale Kooperation nicht pauschal einschränken, aber durch eine nationale Plattform Risiken systematisch bewerten und Gegenmaßnahmen entwickeln.

Themen & Erkenntnisse

Einschränkungen der Wissenschaftsfreiheit und Spionagebedrohungen · ab 01:16
Gezielte Angriffe auf wissenschaftliche Infrastruktur im Ukraine-Krieg · ab 02:10
Maßnahmen: Nationale Plattform für Forschungssicherheit und Abwägung von Kooperation · ab 05:13

Wer spricht

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Johannes GraveGAST

Professor Johannes Grave ist einer der Vizepräsidenten der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Im Gespräch erläutert er Bedrohungen der Wissenschaftsfreiheit, konkrete Spionagefälle und die Pläne für eine nationale Plattform zur Stärkung der Forschungssicherheit.

Alle Auftritte von Johannes Grave

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