
#359 Gewaltopfer Alina, 22: "Ich bin froh, dass ich überlebt habe"
14. August 2026 · 48 Min.
Im Gespräch mit Edith Meinhardt erzählt Alina, heute 22, von dem Mordversuch ihres Ex-Freunds und davon, wie der Oberste Gerichtshof feststellte, dass Behörden durch das Unterlassen eines Betretungs- und Annäherungsverbots versagt haben.
Alina schildert ihren Weg vom 16‑jährigen Opfer eines 50‑fachen Messerangriffs bis zur heutigen Situation als 22‑jährige Auszubildende in der Augenoptik. Im Gespräch erklärt sie sichtbare und unsichtbare Folgen, die medizinischen Eingriffe und ihre psychische Bewältigung. Kanzel Demirdelin vom Gewaltschutzzentrum Wien beschreibt die Unterstützungsarbeit und die versäumten Interventionsschritte der Polizei. Der Oberste Gerichtshof bestätigte in einem Vergleich vom 24. April 2026, dass Behördenpflichten verletzt wurden, und die Republik Österreich äußerte Bedauern.
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EEdith MeinhardtHOST
Journalistin und Moderatorin der Folge; leitete die gemeinsame Recherche mit Therese und Christine, interviewte die Beteiligten und ordnete die rechtlichen Bewertungen ein.
Alle Auftritte von Edith Meinhardt →KKanzel DemirdelinGAST
Langjährige Betreuerin vom Gewaltschutzzentrum Wien, die Alina vor, während und nach dem Strafverfahren psychosozial begleitet hat; sie erklärt im Interview die Arbeit des Zentrums, die gesetzlichen Instrumente (Betretungs‑ und Annäherungsverbote), wie Informations‑ und Meldeketten versagten, und welche Maßnahmen hätten greifen sollen.
Alle Auftritte von Kanzel Demirdelin →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.