Warum du nie zur Ruhe kommst: 5 Anzeichen für ein unerkanntes Trauma
10. Juli 2026 · 1 Std. 4 Min.
Unerkannte Traumata (häufig Entwicklungstraumata) beeinflussen langfristig Nervensystem, Körper und Beziehungen, lassen sich aber durch körperorientierte Therapie und Koregulation lindern.
Die Folge erklärt, dass Trauma nicht nur aus großen Katastrophen entsteht, sondern sich auch als wiederholte, subtile Verletzung in der Kindheit (Entwicklungstrauma) manifestieren kann. Solche Traumata prägen das Nervensystem, führen zu Hypervigilanz, Erstarrung oder Erschöpfung und zeigen sich in Körperbeschwerden, Bindungsproblemen und Leistungszwang. Heilung braucht körperbasierte Arbeit und eine sichere Person zur Koregulation, nicht nur kognitive Einsicht.
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Wer spricht
SSandra QuedenbaumGAST
Sandra Quedenbaum ist Traumatherapeutin, Coach und Ausbilderin mit dem Schwerpunkt Hochsensibilität und Trauma. In der Folge erklärt sie wissenschaftsnahe Grundlagen der Hochsensibilität und gibt konkrete Empfehlungen zu Sinnhaftigkeit, Arbeitsatmosphäre, Reizmanagement und Authentizität im beruflichen Kontext.
Alle Auftritte von Sandra Quedenbaum →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.