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Warum du nie zur Ruhe kommst: 5 Anzeichen für ein unerkanntes Trauma

10. Juli 2026 · 1 Std. 4 Min.

Unerkannte Traumata (häufig Entwicklungstraumata) beeinflussen langfristig Nervensystem, Körper und Beziehungen, lassen sich aber durch körperorientierte Therapie und Koregulation lindern.

Die Folge erklärt, dass Trauma nicht nur aus großen Katastrophen entsteht, sondern sich auch als wiederholte, subtile Verletzung in der Kindheit (Entwicklungstrauma) manifestieren kann. Solche Traumata prägen das Nervensystem, führen zu Hypervigilanz, Erstarrung oder Erschöpfung und zeigen sich in Körperbeschwerden, Bindungsproblemen und Leistungszwang. Heilung braucht körperbasierte Arbeit und eine sichere Person zur Koregulation, nicht nur kognitive Einsicht.

Themen & Erkenntnisse

Schocktrauma vs. Entwicklungstrauma · ab 05:00: Unterscheidung von einmaligen Schockereignissen und kumulativen Entwicklungstraumata, die das Grundfundament der Persönlichkeit erschüttern.
Anzeichen und Auswirkungen im Alltag · ab 17:00: Typische Zeichen: innere Unruhe/Erstarrung, körperliche Beschwerden, Beziehungsprobleme und kompensatorisches Verhalten.
Warum Trauma im Körper gespeichert ist — Heilungswege · ab 31:00: Trauma sitzt im Körper; Heilung braucht Körperarbeit, Koregulation und sichere therapeutische Beziehungen.

Wer spricht

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Sandra QuedenbaumGAST

Sandra Quedenbaum ist Traumatherapeutin, Coach und Ausbilderin mit dem Schwerpunkt Hochsensibilität und Trauma. In der Folge erklärt sie wissenschaftsnahe Grundlagen der Hochsensibilität und gibt konkrete Empfehlungen zu Sinnhaftigkeit, Arbeitsatmosphäre, Reizmanagement und Authentizität im beruflichen Kontext.

Alle Auftritte von Sandra Quedenbaum →

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