
Der Bundesrat, vertreten durch Albert Rösti, will den Glasfaserausbau in dünn besiedelten Regionen befristet fördern, damit auch ländliche Gebiete schnelles Internet erhalten.
Der Bundesrat hat ein befristetes Förderprogramm für den Ausbau moderner Glasfaser-Breitbandnetze in ländlichen und dünn besiedelten Regionen angekündigt. Bundesrat Albert Rösti nennt einen Ausbaubedarf von rund 10 Prozent der Bevölkerung (≈650'000 Haushalte) und betont die Bedeutung leistungsstarker Netze für Wirtschaft und dezentrale Arbeit. Der Bund stellt Mittel bereit, verlangt aber eine 50%-Mithilfe der Kantone; die Vorlage ist auf acht Jahre ab 2030 bemessen und bedarf der parlamentarischen Zustimmung.
Zahlen & Fakten
375 Millionen Franken
Vom Bund genannter Anteil an Fördermitteln für den Glasfaserausbau, gegenfinanziert aus Gebühren von Mobilfunkkonzessionen (Bundesrat).
50 Prozent
Anteil der Förderkosten, den die Kantone laut Bundesrat selbst beisteuern müssen, damit Projekte Bundeshilfe erhalten (Bundesrat/Albert Rösti).
3,25 %
Wahlhürde in Israel: Mindestens 3,25 Prozent der Stimmen sind erforderlich, um in die Knesset einzuziehen (Auslandsberichterstattung).
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650'000 Haushalte
Anzahl Haushalte, für die der Bund einen Glasfaserausbau als notwendig erachtet, um Übertragungsraten von mindestens 1 Gbit/s zu ermöglichen (Bundesrat/Albert Rösti).
8 Jahre ab 2030
Befristung des Förderprogramms für den Glasfaserausbau, wie vom Bundesrat genannt (Beginn ab 2030, Laufzeit 8 Jahre).
38 Parteien
Anzahl der Parteien, die sich für die Wahl zur Knesset angemeldet haben (Auslandsberichterstattung).
46'000 Bauernbetriebe
Ungefähre Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe in der Schweiz, genannt im Beitrag über die Umstellung hin zu mehr pflanzlicher Produktion.
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• VideoBericht des Fernsehsenders Channel 4 (Recherchen zu Spenden an Reform UK)
• Mitteilung des Bundesrats zur Einschränkung des Handels mit Gold aus dem Sudan
• Mitteilung der Tessiner Kantonspolizei zum Explosionsunfall im Wasserkraftwerk Piotta
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• Vorschlag der EU-Kommission zu Maßnahmen gegen Kurzzeitvermietungen in angespannten Wohnungsmarktgebieten
Wer spricht
IIvan LieberherrHOST
Ivan Lieberherr ist Moderator und Host des Nachrichtenmagazins «Echo der Zeit» beim SRF; in dieser Ausgabe eröffnete und führte er durch die Sendung und war als Stimme am Mikrofon präsent.
Alle Auftritte von Ivan Lieberherr →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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