Die Tulpenmanie 1637 - Der erste Börsencrash in Europa
28. Juli 2026 · 53 Min.
Börsencrashs und Spekulationsblasen entstehen immer wieder durch dieselben psychologischen Mechanismen – Gier, Hoffnung auf schnelle Gewinne und fehlende Information –, ob mit Tulpen im 17. Jahrhundert oder Kryptos heute.
Zahlen & Fakten
3,5 Prozent
Rücktrittszahlung, die Käufer in Haarlem 1638 zahlen mussten, um von Tulpenverträgen zurücktreten zu dürfen
12,9 Prozent
Verlust des Dow Jones im März 2020 durch Corona-Pandemie, drittgrößter Verlust aller Zeiten
22,6 Prozent
Größter Dow-Jones-Verlust 1987 wegen hoher Inflation und großem Handelsdefizit
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• BuchHortus Floridus (1614) von Christoph Plantin van der Passe
• BuchBuch von Patrick Hof zur Geschichte der Börsencrashs
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
MMarkus DichmannHOST
Moderator und Geschichtsredakteur von Deutschlandfunk Nova, leitet die Podcast-Serie "Eine Stunde History" und moderiert diese Episode mit journalistischem Sachverstand sowie historischem Hintergrundwissen. Führt durch die Thematik von Börsencrashs und historischen Spekulationsblasen.
Alle Auftritte von Markus Dichmann →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.