Nach 9/11 - Der tötende Mensch - Folgen der dissoziativen Globalisierung
13. September 2026 · 33 Min.
Die Episode zeichnet nach, wie seit 9/11 der 'tötende Mensch' wieder ins Zentrum rückt und eine dissoziative Globalisierung Feindbilder, Gewaltnormalisierung und politische Eskalation fördert.
Der Essay analysiert die Rückkehr tödlicher Gewalt in die Mitte der Geschichte: 9/11 markiert eine Zeitenwende hin zu einer 'dissoziativen Globalisierung', in der Staatenkonflikte und innengesellschaftliche Spannungen zunehmen. Es wird anthropologisch und kulturhistorisch der Typus des Homo nekans untersucht, seine Darstellung in Medien und Fiktion sowie die Rolle von Krieg und Herrschaft als institutionalisierte Formen des Tötens. Abschließend wird die aktuelle politische Lage betrachtet, die ethische, rechtliche und gesellschaftliche Fragen offenlässt.
Zahlen & Fakten
über 120 Mal
Russland drohte dem europäischen Westen seit Beginn seines Angriffs auf die Ukraine mit dem Einsatz von Atomwaffen.
7000 Jahre
Alter der ausgegrabenen frühen Massengräber im württembergischen Talheim und in Halberstadt, die frühe Massaker belegen.
5
Anzahl der überlebenden Krieger im Kadmos-Mythos nach dem Brudermord (mythische Erzählung zur Genese kriegerischer Gruppen).
Rubriken
Organisationen
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
TTom JacobsHOST
Sprecher der Aufnahme; in der Sendung als Vorleser bzw. Vortragender des Essays genannt (es sprach Tom Jacobs).
Alle Auftritte von Tom Jacobs →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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