Der größte Fehler bei meinen Fix & Flip Projekten! 💸- Fix & Flip
7. Juni 2026 · 20 Min.
Der größte Fehler war, zu hochwertig und zu teuer zu sanieren statt die Maßnahmen an der Zielgruppe auszurichten, wodurch unnötig Marge verloren ging.
Der Host reflektiert seine Fix-&-Flip-Vergangenheit und beschreibt einen wiederkehrenden Fehler: aus Qualitätsanspruch wurden oft kostspielige, nicht notwendige Sanierungen durchgeführt. Anhand konkreter Beispiele (Elektrik, Bodenbelag, Türen, Fassadenanstrich) zeigt er, wie viel Marge dadurch verloren ging. Statt pauschal zu „over-deliven“ empfiehlt er, die Zielgruppe besser kennenzulernen, Sanierungsstufen pragmatisch zu wählen und Käufer bei Bedarf in Entscheidungen einzubinden, um effizienter zu arbeiten und die Rendite zu steigern.
Zahlen & Fakten
12.000 €
Kosten für eine komplett erneuerte Elektrik in einem Projekt (als verlorene Marge genannt).
10.000 €
Alternativangabe/Beispielbetrag, u. a. als Betrag für ein neues Bad oder als genannte Grenze in Beispielen.
30 €
Genannter Preis pro Quadratmeter für hochwertiges Parkett (Vergleichsgröße).
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4,99 €
Genannter Preis für ein gutes Laminat als kostengünstige Alternative.
300 €
Beispiel: Mehrkosten (insgesamt) durch 10 € Mehrpreis pro Quadratmeter bei 30 m².
10 %
Angegebene mögliche Steigerung der Bankeinwertung durch bessere Ausstattung (vereinfachtes Beispiel).
300.000 €
Beispielverkaufspreis einer 30‑m²‑Wohnung (als Rechenbeispiel: 10.000 €/m²).
100.000 €
Beispielhafte Bankeinwertung (Nennung von 100.000 € als Vergleichswert).
60.000 €
Kosten für einen Fassadenanstrich bei einem Aufteilungsobjekt (als größter Fehler bezeichnet).
1.000 €
Geringe Investitionsstufe für ein Bad (Fliese-auf-Fliese), genannt als pragmatische Option.
8 €
Beispiel-Mietpreis (als Bezugsgröße im Vergleich zu teurerer Investition).
9,50 €
Vergleichs-Mietpreis, der durch höhere Investition eventuell erzielt werden könnte.
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
FFabian JacobsHOST
Gründer und Geschäftsführer der AMR Asset Management Ruhr GmbH, Immobilienprojektentwickler im Ruhrgebiet. Von der ersten 50.000-Euro-Wohnung über Mehrfamilienhäuser zu einem aktuellen Portfolio von etwa 10 Millionen Euro. Spricht regelmäßig über Immobilien-Investitionen, mentale Barrieren und Unternehmertum. Beschäftigt etwa 20 Mitarbeiter.
Alle Auftritte von Fabian Jacobs →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.