Die ARD-Dokumentation rekonstruiert den Boxeraufstand 1900/01, seine brutale Niederschlagung durch eine internationale Militärkoalition und die Folgen für China sowie die geraubten Kunstwerke.
Harald Asel stellt eine ARD-History-Dokumentation vor, die den Boxeraufstand 1900/01, den 55-tägigen Belagerungszug in Peking, das Eingreifen einer Militärallianz aus acht Nationen und die anschließenden Plünderungen minutiös nachzeichnet. Expert:innen erläutern Ursachen wie den Verfall der Qing-Dynastie und imperialistische Interessen, die religiös-spirituelle Attraktivität der Boxerbewegung sowie kulturelle Folgen, etwa Raubkunst in deutschen Museen. Die Folge ordnet Ereignisse historisch ein und benennt das Boxerprotokoll von 1901 als Folgeabkommen.
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