Die ARD-Dokumentation rekonstruiert den Boxeraufstand 1900/01, seine brutale Niederschlagung durch eine internationale Militärkoalition und die Folgen für China sowie die geraubten Kunstwerke.
Harald Asel stellt eine ARD-History-Dokumentation vor, die den Boxeraufstand 1900/01, den 55-tägigen Belagerungszug in Peking, das Eingreifen einer Militärallianz aus acht Nationen und die anschließenden Plünderungen minutiös nachzeichnet. Expert:innen erläutern Ursachen wie den Verfall der Qing-Dynastie und imperialistische Interessen, die religiös-spirituelle Attraktivität der Boxerbewegung sowie kulturelle Folgen, etwa Raubkunst in deutschen Museen. Die Folge ordnet Ereignisse historisch ein und benennt das Boxerprotokoll von 1901 als Folgeabkommen.
Zahlen & Fakten
55 Tage
Dauer der Belagerung des Gesandtschaftsviertels in Peking während des Boxeraufstands 1900.
7. September 1901
Datum des Boxerprotokolls, des Sühnevertrags nach der Niederschlagung des Aufstands.
200 Reiter
Begleitung von Prinz Caifeng durch eine Eskorte von 200 Reitern bei seinem Besuch im Neuen Palais in Potsdam (Eintrag im Tagebuch des Prinzen Chun).
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mehr als 100.000
Mehr als 100.000 Tote, vor allem chinesische Zivilisten, infolge des Konflikts zwischen dem Qing-Reich und einer Militärkoalition aus acht Nationen 1900–1901.
Rubriken
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Themen & Erkenntnisse
Quellen
• RechtBoxerprotokoll (7. September 1901)
• VideoARD-Geschichtsdokumentation 'Krieg in China 1900 bis 1901, das Deutsche Kaiserreich und der Boxerkrieg' von Min An Sabo, De Bux und Grit Lederer (Fernseh-Dokumentation)
• Tagebuch des Prinzen Chun (Eintrag 4. September 1901)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeKIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.