Max Rabe erzählt, wie seine zeitlose Musik der 20er/30er Jahre, seine Bühnenhaltung im Frack und seine eigenen Lieder Trost spenden, an Namen erinnern und persönlichen Erfahrungen von Familie, Krieg und Vergänglichkeit Ausdruck geben.
In der Spreewald-Folge führt Matze Hielscher ein ausführliches Gespräch mit Max Rabe über Natur, Kindheit, den Einfluss seines Vaters und die Erfahrung mit Kriegstrauma in der Familie. Rabe spricht über den Entstehungsweg des Palastorchester-Repertoires, seine Haltung auf der Bühne (symbolisiert durch den Frack) und über Musik als tröstliche Kraft. Er reflektiert über Vergänglichkeit, Verantwortung der Kunst und die Notwendigkeit, die Namen verfolgter Komponisten zu erinnern.
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Wer spricht
MMax RabeGAST
Max Rabe ist Sänger des Palastorchesters, seit den 1980er Jahren mit dem Ensemble aktiv und bekannt für sein Repertoire der 1920er/30er Jahre sowie eigene Lieder. Im Gespräch beschreibt er seinen Werdegang vom Chor über Studentengruppen zur professionellen Bandgründung (1986), seine Stimmausbildung, die Rolle des Fracks als Bühnenhilfe, die Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Songwritern wie Annette Humpe sowie die bewusste Erinnerung an Texter und Komponisten, die in der NS‑Zeit verfolgt wurden. Er spricht offen über Familie, die Erfahrung mit dem kriegsverletzten Vater, Demenz in der Familie, seine Haltung zur Verantwortung von Kunst und seine Sorge um demokratische Werte.
Alle Auftritte von Max Rabe →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.