HRM-Podcast
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MINDSET MOVERS Wirksam führen: Infantilisierung am Arbeitsplatz [People Pleaser #4] | Feedback vermeiden | Der Glaubenssatz, der Wachstum verhindert

19. August 2026 · 24 Min.

Arne und Jörg erläutern, dass gut gemeinter Schutz in Form von Feedbackvermeidung und Entscheidungen für andere (Infantilisierung) Teams schwächt und dass wirksame Führung klare Erwartungen, Transparenz und zumutbare Rückmeldungen erfordert.

In dieser Folge der People-Pleaser-Serie erklären Arne und Jörg, wie die Überzeugung „andere Menschen sind zerbrechlich“ zu einer Infantilisierung am Arbeitsplatz führt. Sie beschreiben typische Verhaltensmuster wie Wahrheitsfilter, das Treffen von Entscheidungen für Mitarbeitende, fehlende Korrekturen und permanentes Eingreifen. Statt zu schützen, raubt dieses Verhalten Wachstumschancen und mindert die Leistungsfähigkeit von Personen und Teams. Die Hosts geben konkrete Hinweise, wie Führungskräfte Vertrauen aufbauen, ehrlich kommunizieren und Mitarbeiter als fähige Erwachsene behandeln können.

Themen & Erkenntnisse

Problemdefinition: Infantilisierung und die toxische Schutzhaltung · ab 00:00: Vorstellung des Problems: Schutz durch Wahrheitsvermeidung schwächt Mitarbeitende und Teams statt sie zu stärken.
Kennzeichen der Infantilisierung: Wahrheitsfilter, Entscheidung abnehmen, kein Feedback · ab 06:11: Konkrete Signale: Informationen zurückhalten, Entscheidungen abnehmen, kein klares Feedback und sofortiges Eingreifen.
Handlungsempfehlungen: Vertrauen, Transparenz und zumutbare Rückmeldungen · ab 11:37: Empfehlungen: Transparenz, Vertrauen und klare, zumutbare Rückmeldungen fördern Entwicklung und Teamleistung.

Quellen

BuchRichard David Precht — Buch ‚Angststillstand‘ (Kapitel zur Axolotlisierung der Gesellschaft)

Alle Quellen findest du in der vollständigen Folge

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.