Geoengineering - Können wir die Erde künstlich kühlen?
20. Juni 2026 · 25 Min.
Geoengineering-Methoden wie CO2-Rückholung oder künstliche Kühlung können nur begrenzt helfen – die drastische Reduktion von Treibhausgasemissionen bleibt unersetzlich.
Die Folge untersucht verschiedene Geoengineering-Technologien als Reaktion auf die Klimakrise. Während natürliche Methoden wie Aufforstung und innovative Techniken wie Pflanzenkohle oder technische CO2-Abscheidung erforscht werden, zeigen Studien, dass diese Verfahren maximal wenige Prozent der Emissionen ausgleichen können. Parallel werden Sonnenschutzmaßnahmen wie Stratosphärenstaubinjektion und Cloud Brightening diskutiert, die jedoch erhebliche Nebenwirkungen bergen. Das zentrale Ergebnis: Ohne drastische Emissionsreduktion bleibt Geoengineering wirkungslos.
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
RRenate EllHOST
Expertin für Chemie und Umweltthemen bei der ARD, bekannt aus der Wissenschaftssendung IQ. Sie berichtet über komplexe Themen wie Chemieunfälle, Gentechnik und Geoengineering und macht wissenschaftliche Forschung für ein breites Publikum verständlich und zugänglich.
Alle Auftritte von Renate Ell →JJulia PongratzGAST
Klimaforscherin an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Leiterin des Forschungsprojekts CDR Terra. Julia Pongratz erforscht CO₂-Rückholungsmethoden und Geoengineering-Strategien zur Bekämpfung des Klimawandels.
Alle Auftritte von Julia Pongratz →AAndreas OschliesGAST
Meeresforscher am GEOMAR-Institut Kiel, spezialisiert auf CO₂-Speicherung in Ozeanen. Untersucht Geoengineering-Methoden wie Kalk- und Eisendüngung und deren Auswirkungen auf marine Ökosysteme. Trägt durch seine Forschung zu Debatten über künstliche Klimakühlungsmethoden bei.
Alle Auftritte von Andreas Oschlies →JJames HaywoodGAST
Atmosphärenforscher an der Universität Exeter in England; erforscht Sonnenstrahlungs-Modifikation und die Auswirkungen von Schwefeldioxid-Einjection auf das Klima.
Alle Auftritte von James Haywood →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.