IQ – Wissenschaft und Forschung
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Reparieren statt wegwerfen - Elektrogeräte langlebiger dank EU?

30. Juli 2026 · 11 Min.

Das neue EU-Recht auf Reparatur kann durch verpflichtende Reparaturangebote und langfristige Ersatzteilverfügbarkeit Elektroschrott reduzieren und Rohstoffe sparen, scheitert aber teilweise an praktischen Umsetzungshürden und Schlupflöchern bei Billigimporten.

Zahlen & Fakten

35 Millionen Tonnen

Jährlich in der Europäischen Union durch vorzeitige Entsorgung von noch brauchbaren Konsumgütern entstehender Abfall

30 Millionen Tonnen

Rohstoffmenge, die jährlich in der EU durch unnötige vorzeitige Entsorgung verbraucht wird und eingespart werden könnte

70 Prozent

Anteil der EU-Bevölkerung, die laut Umfrage lieber repariert als neu kauft

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Elektroschrott-Problem und geplante Obsoleszenz · ab 01:00
Kernregelungen der EU-Richtlinie zum Recht auf Reparatur · ab 03:44
Betroffene Geräte, Umsetzungshürden und Industrie-Kritik · ab 04:33

Quellen

StudieEU-Statistik zu Elektroschrott und Rohstoffverschwendung durch vorzeitige Entsorgung

Alle Quellen findest du in der vollständigen Folge

Wer spricht

B
Birgit MagieraHOST

Moderatorin und Redakteurin des ARD-Podcasts 'IQ – Wissenschaft und Forschung'. Sie leitet das Gespräch mit Gästen und führt Hörer durch wissenschaftliche Themen. Magiera zeichnet sich durch präzise Nachfragen und die Fähigkeit aus, komplexe Inhalte in verständliche Diskussionsfragen umzuwandeln.

Alle Auftritte von Birgit Magiera
F
Frank BäumerGAST

Wissenschaftsjournalist und Umweltexperte, der sich in dieser Folge intensiv mit der EU-Richtlinie zum Recht auf Reparatur auseinandersetzt. Er erklärt die komplexen Regelungen, die betroffenen Gerätetypen, die Langfristverpflichtungen für Ersatzteile sowie die praktischen Herausforderungen bei der Umsetzung der Gesetzgebung in Bezug auf internationale Billiganbieter und Verwaltungsaufwand.

Alle Auftritte von Frank Bäumer

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.