Mit gezielter Subventionsabbau statt pauschaler Kürzung lässt sich der Staatshaushalt sanieren und gleichzeitig neue Industrien fördern, anstatt alte Strukturen künstlich am Leben zu erhalten.
Die Folge diskutiert, ob Deutschland durch Subventionsabbau seinen Haushalt konsolidieren kann und damit eine Steuerreform finanzieren könnte. Es geht um die Frage, ob eine pauschale „Rasenmäher-Methode" (15 % Kürzung bei allen Subventionen) der richtige Weg ist, oder ob eine differenzierte Analyse nötig ist. Der Ökonom Lars Feld argumentiert dabei gegen extensive Subventionsvergaben und für eine CO2-Bepreisung als zielgerichteteres Klimainstrument. Die Diskussion zeigt: Subventionen sollen Marktversagen korrigieren, aber moderne Wirtschaftspolitik sollte stärker in Zukunftstechnologien und weniger in Altindustrien investieren.
Rubriken
Organisationen
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
ZZacharias ZacharakisHOST
Zacharias Zacharakis ist Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT; in der Folge gibt er eine Einordnung zu den jüngsten Personalentscheidungen im Bundeskabinett und zur Eignung des neuen Verkehrsministers.
Alle Auftritte von Zacharias Zacharakis →JJens TönnesmannHOST
Journalist und Co‑Autor der Podcast‑Serie 'Der Vernichter'; gemeinsam mit Andreas Senker stellt er die Inhalte der sechsten Folge vor.
Alle Auftritte von Jens Tönnesmann →AAnne-Sophie LangGAST
Redakteurin bei der Zeit mit Schwerpunkt auf Subventionsberichterstattung und staatliche Fördermaßnahmen. Sie analysiert kritisch die Effizienz öffentlicher Ausgaben und hinterfragt Förderprogramme. Bekannt für ihre Recherchen zu Wirtschaftspolitik.
Alle Auftritte von Anne-Sophie Lang →LLars FeldGAST
Ökonom und Direktor des Walter-Eucken-Instituts in Freiburg. Ehemaliger Wirtschaftsweise und Berater von Bundesfinanzminister Lindner. Spezialist für Finanzpolitik und Subventionsabbau mit Schwerpunkt auf ordnungspolitische Reformen.
Alle Auftritte von Lars Feld →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.