Ist das normal?
Ist das normal?
Ist das normal?

»Ohne Sinnlichkeit bringt auch das abgefahrenste Sexspielzeug nichts«

13. Juli 2026 · 1 Std. 24 Min.

Sinnlichkeit entsteht durch absichtslose, körperlich-präsente Begegnung und inneres Öffnen – ohne diese Präsenz nützen auch technische Hilfsmittel wenig.

In dieser Folge sprechen Sven Stockrahm und Melanie Büttner mit Maria Kehr, einer Conscious Sensuality Coach, über sinnliche Berührung als Gegenentwurf zu zielorientierter Sexualität. Maria erklärt, wie Öffnung, Entspannung und das bewusste Wahrnehmen des Körpers die Grundlage für tiefere Verbindung bilden. Es gibt praktische Übungen (»lebendige Wirbelsäule«, »Liebe machen mit dem Raum«) und konkrete Alltagspraktiken, um Sinnlichkeit in Beziehung und Solosexualität zu kultivieren. Zudem geht es um den Umgang mit Ambivalenz und wie Führung und Geduld in Paaren Öffnung ermöglichen.

Themen & Erkenntnisse

Einführung: Sinnlichkeit statt rein stimulativer Sexualität · ab 02:28
Seerose-Metapher und emotionale Öffnung · ab 10:41
Körpersignale und die sieben Schlüssel zur Hingabe · ab 24:31
Praktische Übungen und Paarpraxis für den Alltag · ab 34:34

Wer spricht

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Melanie BüttnerHOST

Melanie Büttner ist Ärztin sowie Sexual- und Psychotherapeutin und Co-Moderatorin des Podcasts »Ist das normal?«. Sie kommentiert die Therapiesitzung fachlich, hinterfragt Interventionen und erklärt therapeutische Überlegungen im Gespräch.

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Maria KehrGAST

Conscious Sensuality Coach und Coachin für sinnliche Berührung und Sexualität; arbeitet mit Einzelpersonen und Paaren, leitet Workshops und Übungen (z. B. »lebendige Wirbelsäule« und »Liebe machen mit dem Raum«), betont Absichtslosigkeit, Körperwahrnehmung und nennt sieben Schlüssel der Hingabe; plant laut Folge ein Buch für Frühjahr 27.

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