
KE015 Bidirektionales Laden und warum die Politik diese Zukunftstechnologie gerade vor die Wand fährt // Schadet das viele Be- und Entladen der Batterie? // Mythos: Wie sehr muss ich mir Sorgen machen, dass mein Ladekabel geklaut wird?
4. August 2026 · 56 Min.
Bidirektionales Laden ist technisch realisierbar und kann das Stromnetz stabilisieren sowie Geld für Fahrende bringen, wird aber durch Regulierungs‑ und Interoperabilitätsprobleme derzeit stark ausgebremst.
In der Folge erklärt Christina Kunkel, wie bidirektionales Laden (V2G/V2H) E‑Autos zu dezentralen Speichern macht und damit Netzausbau und Energiekosten reduzieren kann. Markus Fendt (The Mobility House) erläutert die technischen Möglichkeiten und Erfahrungen aus Piloten. Haupthemmnisse sind fehlende politische Regeln (MISPL), fehlende Umsetzung durch Netzbetreiber und mangelnde Normen/Interoperabilität; das limitiert bisherige Angebote und schränkt Nutzergruppen wie PV‑Anlagenbesitzer und Dienstwagen aus.
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Wer spricht
CChristina KunkelHOST
Christina Kunkel arbeitet in der Wirtschaftsredaktion der Süddeutschen Zeitung und berichtet dort über die Automobilindustrie. In der Episode erläutert sie Hintergründe zu Absatzrückgängen, Überkapazitäten und möglichen Sparplänen bei Volkswagen sowie die Folgen für Standorte und Beschäftigte.
Alle Auftritte von Christina Kunkel →MMarkus FendtGAST
Geschäftsführer des Technologieunternehmens The Mobility House, spezialisiert auf intelligente Verbindung von Elektromobilität und Stromnetz
Alle Auftritte von Markus Fendt →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.