Moderate Morgenläufe und lockere abendliche Einheiten fördern die Regeneration, während intensive Intervalle – besonders spät abends oder direkt nach dem Aufstehen – Schlaf, Tiefschlafphasen und die HGH‑Ausschüttung beeinträchtigen können.
Die Folge erklärt, wie körpereigene Rhythmen (Melatonin, Cortisol, Körperkerntemperatur) das Regenerationsfenster steuern und warum die Intensität der Einheit entscheidender ist als die Tageszeit allein. Lockere Läufe am Abend stören den Schlaf selten und können sogar die Erholung verbessern. Intensive Intervalle spät abends erhöhen Cortisol und Körpertemperatur, unterdrücken Melatonin und verkürzen Tiefschlafphasen. Frühe harte Einheiten treffen auf die Cortisol‑Aufwachreaktion und erhöhen Verletzungsrisiko und Erholungsdauer; moderate Morgenläufe dagegen verbessern Tiefschlaf und Stoffwechsel.
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