Lesart – Das Literaturmagazin
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Buchkritik: "Alles Liebe" von Ronja von Rönne

2. Juli 2026 · 6 Min.

Alles Liebe wird als Sammlung miteinander verknüpfter Kurzgeschichten beschrieben, die ambivalente Formen von Liebe zeigen und unsympathische, aber nachvollziehbare Figuren porträtieren.

Klara Hoheisel bespricht Ronja von Rönnes Roman Alles Liebe als fünf miteinander verknüpfte Kapitel, die verschiedene Figuren und Wiederkehrmotive (etwa Krebserkrankungen) verfolgen. Die Erzählungen loten ambivalente Bedeutungen von Liebe aus — Trost, Abhängigkeit, Gewohnheit — und zeigen Menschen, die verletzend handeln, aber aus Einsamkeit oder Sehnsucht verständlich bleiben. Sprachlich ist das Buch pointiert, oft witzig und scharf; insgesamt ein schneller, bissiger Roman.

Rubriken

Themen & Erkenntnisse

Aufbau der Erzählung und Figuren · ab 00:30
Liebe als ambivalentes Motiv · ab 02:26
Stil, Ton und Gesamtbewertung · ab 04:39

Wer spricht

K
Klara HoheiselHOST

Rezensionistin in dieser Folge, die den Roman 'Alles Liebe' bespricht; analysiert Aufbau, Figuren, das Motiv Liebe sowie Stil und Ton des Buches.

Alle Auftritte von Klara Hoheisel →

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