Buchkritik: "Der letzte Akt. Rasputin." von Antony Beevor
14. September 2026 · 6 Min.
Arno Orzesek erklärt, dass das Buch Rasputin als widersprüchliche, wirkungsmächtige Figur darstellt, die eng mit dem Niedergang des Zarenreichs verbunden ist.
Arno Orzesek bespricht das Buch „Der letzte Akt. Rasputin und das Ende des russischen Reiches“ und zeichnet ein Bild von Rasputin als ambivalenter Gestalt: tief religiös, gleichzeitig sexuell und opportunistisch. Er erläutert, wie der Autor Biografie und Reichsgeschichte verknüpft, viele zeitgenössische Stimmen einbezieht und die Macht von Gerüchten für das politische Klima betont.
Zahlen & Fakten
412 Seiten
Seitenangabe der im Beitrag genannten Ausgabe des Buchs „Der letzte Akt. Rasputin und das Ende des russischen Reiches“ (Reclam-Angabe)
28 Euro
Preisangabe der im Beitrag genannten Reclam-Ausgabe des Buchs „Der letzte Akt. Rasputin und das Ende des russischen Reiches“
Dezember 1916
Monat und Jahr der Ermordung Rasputins
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• BuchDer letzte Akt. Rasputin und das Ende des russischen Reiches (aus dem Englischen von Jens Hagestädt)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
AArno OrzesekGAST
Kolumnist und Kommentator beim Deutschlandfunk; trägt die Kolumne ‚Medias Rees‘. In dieser Folge reflektiert Arno Orzesek über den Umfang des TV-Sportkonsums, ethische Dilemmata und den gemeinschaftlichen Charakter großer Sportereignisse.
Alle Auftritte von Arno Orzesek →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.