Buchkritik: "Der stets verlorene Kampf" von Michel Houellebecq
14. September 2026 · 7 Min.
Dirk Furich beschreibt die in einer zweisprachigen Ausgabe vorliegenden Gedichte als resignativ und dekadent und kritisiert zugleich die deutsche Übersetzung als klanglich unglücklich.
Im Gespräch erläutert Dirk Furich, dass die Gedichte einen durchgehenden resignativen, dekadenten Grundton tragen und Endzeitstimmungen durchspielen. Er betont, dass sich politische Lesarten aufdrängen, weil von Eindringlingen und dem Niedergang Europas die Rede ist. Furich empfiehlt, die vertonten Fassungen anzuhören oder die französischen Originalreime zu lesen, da die deutsche Übersetzung den Klang und die Wirkung oft nicht trifft. Insgesamt sei die Sammlung eindringlich, aber düster und gelegentlich verstörend.
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Wer spricht
DDirk FurichGAST
Interviewer, der Georges Arthur Goldschmidt in dessen Pariser Wohnung besucht und das Gespräch für das Lesart‑Feature führt; leitet das Gespräch und stellt Fragen zu Leben und Werk.
Alle Auftritte von Dirk Furich →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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