Buchkritik: "Die Bibliothek der vergessenen Karten" von James Cheshire
16. September 2026 · 6 Min.
Gerrit Stratmann zeigt in einer Buchkritik, wie die wiederentdeckte Kartenbibliothek im Buch »Die Bibliothek der vergessenen Karten« verdeutlicht, dass Karten wissenschaftliche Erkenntnisse, politische Interessen und historische Momentaufnahmen zugleich darstellen.
Gerrit Stratmann bespricht das Buch »Die Bibliothek der vergessenen Karten« und schildert, wie die wiedergefundene Kartensammlung die Entwicklung der Kartografie nachzeichnet. Er erläutert verschiedene Kartentypen – von Themenkarten über Relief- und Meeresbodenkarten bis zu geologischen Atlanten – und beschreibt exemplarische Fundstücke. Stratmann hebt hervor, dass Karten nicht nur Orientierung bieten, sondern wissenschaftliche Theorien bestätigen und als politisches Werkzeug beim Grenzziehen dienten. Die Folge macht deutlich, dass Karten historische Sichtweisen und Machtverhältnisse bewahren.
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Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
GGerrit StratmannHOST
Gerrit Stratmann, Journalist und Rezensent bei Deutschlandfunk Kultur (Studio 9). In dieser Folge rezensiert er ein Buch über experimentelle Archäologie, berichtet von Begegnungen und Nachbauten und bewertet den methodischen sowie wissenschaftlichen Stellenwert der vorgestellten Versuche.
Alle Auftritte von Gerrit Stratmann →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.