Buchkritik: "Die Mariborhypnose" von Dora Kapralova
16. September 2026 · 6 Min.
Ein kurzer, hypnotischer Roman schildert zwei Wochen in Maribor aus der ungewöhnlichen Perspektive einer Stubenfliege und verknüpft fragmentarische Episoden zu einer melancholischen Meditation über Liebe und politische Verführungen.
Der Roman erzählt aus der Ich‑Perspektive einer Stubenfliege mit stroboskopischem Blick und erkundet in fragmentarischen Kapiteln das kleine Maribor. Zeitreisen führen in verschiedene Episoden des 20. Jahrhunderts; im Zentrum steht die Biografie des fiktiven Hypnotiseurs Leo Svengali und seine Liebe zu Elis. Hypnose, Imagination und Illusion verknüpfen private und politische Verwerfungen; der Ton bleibt poetisch und melancholisch.
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Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
OOlga HochweißGAST
Olga Hochweiß, Literaturkritikerin bei Deutschlandfunk Kultur (Sendung 'Lesart'), bespricht im Studio Dora Kapralovas Roman 'Maribor‑Hypnose'. Sie erläutert Perspektive, Struktur und Ton des Buches, ordnet historische und magische Elemente ein und bewertet die poetische, melancholische Wirkung des Textes.
Alle Auftritte von Olga Hochweiß →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.