Lesart – Das Literaturmagazin
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Buchkritik: "Feuer in der Kehle" von Beatrice Serrano

14. Juli 2026 · 6 Min.

Viktoria Eglau hält „Feuer in der Kehle“ für einen originellen Coming‑of‑Age‑Roman, sieht aber Längen und eine thematische Überfrachtung.

Viktoria Eglau bespricht den Roman „Feuer in der Kehle“ und schildert die Geschichte der Protagonistin Blanca, deren Mutter verschwindet und die mit Schuldgefühlen sowie Ausgrenzung kämpft. Der Text verortet die Handlung in einem kleinstädtischen Milieu nahe Valencia und in der frühen Internetzeit der 1990er Jahre. Eglau lobt Stil und emotionale Tiefe, kritisiert jedoch einen zu langen Mittelteil und eine Überfrachtung durch zusätzliche Elemente wie psychische Erkrankung und magischen Realismus.

Rubriken

Themen & Erkenntnisse

Zentrales Motiv und Handlungskern · ab 00:45
Soziales Umfeld und Außenseiterexistenz · ab 01:36
90er‑Jahre‑Internet und Popkultur · ab 02:23
Aufbau des Romans und Erzählteile · ab 03:33
Themen, Stil und kritische Bewertung · ab 04:34
Erscheinungsdaten und bibliographische Infos · ab 06:18

Wer spricht

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Viktoria EglauHOST

Viktoria Eglau ist Rezensentin und Literaturkritikerin bei Deutschlandfunk Kultur (Studio 9). In der Folge stellt sie den Roman ‚Feuer in der Kehle‘ vor, erläutert Handlung, Aufbau und Themen und nimmt eine kritische Bewertung vor, indem sie Stärken wie Stil und emotionale Tiefe benennt und zugleich Längen und Überfrachtung des Werks kritisiert.

Alle Auftritte von Viktoria Eglau →

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