Buchkritik - Sophia Rosenfeld: "Im Zeitalter der unendlichen Möglichkeiten"
25. August 2026 · 6 Min.
Das Buch argumentiert, dass die Gleichsetzung von großer Auswahl mit individueller Freiheit historisch entstanden, ambivalent und zugleich emanzipativ wie auch ausschließend ist.
Die Besprechung fasst ein Buch zusammen, das historisch nachzeichnet, wie Wahlvielfalt als Synonym für Freiheit etabliert wurde und welche Folgen das hat. Es zeigt, dass sich die Bedeutung von Entscheidungen vom moralischen Urteil hin zu persönlichen Präferenzen verschob, dass Wahlpraktiken in verschiedenen Lebensbereichen parallel entstanden und dass die Ausweitung von Wahlmöglichkeiten sowohl Befreiung als auch neue Begrenzungen mit sich bringt. Die Rezension bewertet das Buch insgesamt positiv.
Zahlen & Fakten
40 €
Verkaufspreis des Buchs
500
Seitenumfang des Buchs (als 'knapp 500 Seiten' angegeben)
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• BuchSophia Rosenfeld: Im Zeitalter der unendlichen Möglichkeiten. Die Geschichte der Wahlfreiheit. Übersetzung Ulrike Bischoff. Hamburger Edition
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
KKonstantin HünGAST
Konstantin Hün erscheint als Rezensent in der Buchkritik und hat Florian Butolos neues Sachbuch für Deutschlandfunk Kultur gelesen und vorgestellt. Er erläutert die zentralen Argumente, bewertet die empirische Dichte und kommentiert politische Schlussfolgerungen.
Alle Auftritte von Konstantin Hün →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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