Buchkritik - "Zeiten erhöhter Gefahr" von Julia von Lucadou
20. August 2026 · 5 Min.
Maike Fessmann bewertet den Roman 'Zeiten erhöhter Gefahr' als psychologisch dichtes, ästhetisch präzises Kammerspiel, das persönliche Schutzlosigkeit mit gesellschaftlicher Unsicherheit verbindet.
Maike Fessmann stellt den Roman 'Zeiten erhöhter Gefahr' von Julia von Lucadou vor und fasst Handlung, Motive und Kontext zusammen. Sie beschreibt, wie die Erzählung die innere Alarmbereitschaft eines isolierten Protagonisten mit politischen Krisenbildern verknüpft und dabei filmische Bildkraft und dichte Verdichtung einsetzt. Fessmann betont das präzise psychologische Kammerspiel und das Gesellschaftsporträt des Romans.
Zahlen & Fakten
223 Seiten
Seitenzahl des Romans
23 Euro
Verkaufspreis des Romans
3. Roman
Es ist der dritte Roman der Autorin
Weitere 3 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
Mitte 40
Alter der Autorin, wie im Beitrag genannt
Mitte 50
Alter des Protagonisten, wie im Beitrag genannt
2014
Handlungsjahr bzw. zeitlicher Bezug des Romans
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
MMaike FessmannGAST
Kritikerin bei Deutschlandfunk Kultur/Lesart; sie bespricht in dieser Folge Corinna Krenzers Debütroman Eine einfache Wahrheit und ordnet ihn literarisch ein.
Alle Auftritte von Maike Fessmann →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.